Du willst mich verlassen, hoffentlich hat es hat Dir gefallen.
Ich schicke Dir gerne eine E-Mail, wenn es etwas Neues gibt. Melde Dich einfach an.
Vielen Dank für Deinen Besuch und bis zum nächsten Mal.
Denise


E-MAIL VERTEILER: NEUE BLOGBEITRÄGE

Pflichtfeld *

Ich nehme Dich so schnell wie möglich in den Verteiler auf!

LIFE-FAMILY

Stacks Image 3691

LIFE-FAMILY

NEWS

HERZLICH WILLKOMMEN auf meinem BLOG Life-Family! Ich freue mich über Deinen Besuch!

Ich möchte Euch auf meinem Blog über verschiedene Bereiche berichten. Zum einen mag ich gerne über Baby- und Kinderkleidung und alles was zum Thema Baby & Kind dazu gehört. Wie z.B. Einführung der Beikost bei uns, Schulstart der Großen, einfach das alltägliche Leben berichten. Ferner mag ich aber auch gerne Produkte testen und auch darüber berichten, die ich (ggfs mit meiner Familie, Freunden, Kollegen etc) getestet habe. Wir, das sind die Rabaukenmaus (5,5 Jahre), das Löwenbaby (5 Monate),der Rabaukenpapa und mich, die Rabaukenmama. Wir wohnen einen Katzensprung entfernt von der schönsten Stadt der Welt - Hamburg!

Ich hoffe Ihr habt viel Spaß an meinen Beiträgen, Bildern und das eine oder andere Gewinnspiel. Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt Ihr mir gerade über das Kontakt-Feld (linke Seite) schreiben.

Liebe Grüße, Eure Denise

Kooperationen:

Ich freue mich immer wieder, wenn ich Kooperations-Anfragen erhalte. Meine Berichte spiegeln allerdings meine ehrlich Meinung wieder, d.h. wenn ich von etwas nicht wirklich überzeugt bin, dann schreibe ich das auch so in meinem Bericht. Und ehrliche "Kritik" ist ja auch oft sehr nützlich und hilft weiter.

Bei Kooperationsanfragen bitte an: lifeundfamily@gmail.com

Liebe Grüße

Denise Peters


Ich nehme Euch mit: Das erste Trimester (Woche 1 - 12)

Hallo Ihr Lieben!

Diejenigen, die bei meinem Smafolk-Gewinnspiel mitmachen haben es ja bereits mitbekommen, ich bin wieder schwanger. Wir erwarten unser zweites Baby. Ich möchte Euch gerne auf die "Reise" dahin mitnehmen und Euch so erzählen, wie es mir geht bzw. ging. Das ist auch ein Stück weit für mich wie ein Tagebuch, in dem ich dann später auch immer wieder mal lesen kann, wie es "damals" denn so war. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei Nele zwar ein solches Buch zum eintragen hatte, es aber nur sehr selten benutzt habe und es auch kaum gefüllt ist mit Einträgen. Eigentlich schon schade. Zumal ich sehr sehr viel wieder vergessen habe, wie es damals in meiner ersten Schwangerschaft war. Ob es an der Schwangerschafts- und/oder Stilldemenz liegt, kann ich nicht sagen ;-)

Der Unterschied zur ersten Schwangerschaft ist auf jeden Fall, dass ich die ersten 12 Wochen sehr viel mehr Angst hatte, dass irgendetwas mit dem Baby nicht in Ordnung sein könnte bzw. es uns wieder vorzeitig verlässt. Als ich 2011 das erste Mal schwanger war, habe ich mir ehrlich gesagt darüber nie Gedanken gemacht. Aber das lag auch einfach daran, dass ich nicht wusste, dass bis zur 12. Woche doch so einiges - und leider nicht selten, passieren kann. Heute am Freitag, wo ich dieses hier schreibe, bin ich auch schon in der 21. Woche :-) da habe ich noch etwas vor mir, wenn ich nicht komplett hinterher möchte, Euch auf dem Laufenden zu halten.

Insgesamt fühlt sich diese Schwangerschaft für mich irgendwie unwirklicher an als die erste. Es hängt sicherlich auch damit zusammen, dass man durch das erste Kind, die Arbeit, Haushalt etc. gar nicht so viel Zeit hat, sich groß Gedanken über die Schwangerschaft zu machen. Es läuft eher so nebenbei her. Jetzt, wo ich das Baby oft sehr deutlich spüre hat sich natürlich auch wieder etwas verändert. Zumal jetzt auch der Bauch auch endlich so aussieht wie ein Babybauch und nicht mehr wie ein zu dicker Bauch.

Dann möchte ich Euch mal ein paar Infos über die ersten drei Monate von mir bzw. uns geben :-)


Wann wusste ich, dass ich schwanger bin?

Relativ schnell, da meine Periode ausgeblieben ist und ich recht zügig einen Test gemacht habe. Die Bestätigung kam dann auch erst bei meinem 2. (!) Frauenarzttermin. Beim ersten Termin war leider die Vertretungsärztin anwesend, mit der ich gar nicht klar kam und die ich menschlich ganz grausig fand. Als sie mich - gefühlte Stunden - untersuchte, sprach sie fast kein Wort und guckte und guckte und guckte, drehte den Bildschirm nicht zu mir, was meine Ärztin immer macht, und schwieg bis sie dann meinte, dass ich mir keine großen Hoffnungen auf eine intakte Schwangerschaft machen solle, da sie außer einer "Hülle" rein gar nichts sehen könne und wenn meine Unterleibsschmerzen stärker werden sollten, ich ja mal lieber ins Krankenhaus gehen sollte wegen Verdacht einer Eileiterschwangerschaft. Und all dies sagte sie mir auch ziemlich trocken. Es war nicht nettes an ihren Worten oder gar an ihr. Kein Lächeln, nix. Nada. Ich muss ehrlich gestehen, dass eine Frauenärztin meiner Meinung nach schon etwas gefühlvoller sein sollte. Versteht mich nicht falsch, sie soll nicht übertrieben freundlich oder fröhlich sein, aber zumindest irgendwie menschlich und feinfühlig, gerade, wenn man einer Frau sagt, dass sie wohl keine intakte oder sogar eine Eileiterschwangerschaft haben könnte, die ja auch nicht gerade ungefährlich ist.

Irgendwelche Beschwerden

Ich hatte relativ früh schon immer wieder mal mit meinem Kreislauf zu tun. Glücklicherweise nie doll oder lange. Es ging immer nur ein paar Minuten und war zum Glück schnell wieder vorbei. Und auch leichte Übelkeit trat schon auf. Meistens morgens nach dem aufwachen oder abends, wenn ich auf der Couch saß bzw. lag. Mit Milch bekomme ich das aber immer gut in den Griff. Und dann war da natürlich noch die berühmt berüchtigte Müdigkeit. Gerade in den ersten 12 Wochen ist sie ja meistens noch schlimmer als sonst. Ich bin an den meisten Tagen, auch Freitag oder Samstags, schon zwischen 20:30 - 21:00 Uhr im Bett gewesen und war trotzdem am nächsten morgen hundemüde. Das ist mittlerweile zum Glück etwas besser geworden.

Wann haben wir es "offiziel" gemacht

Unserer Familie haben wir es tatsächlich erst nach der 12. Schwangerschaftswochenende erzählt. Meinem damaligen Chef und meinen Kollegen habe ich es dann notgedrungen doch schon ca 1-1,5 Wochen vorher erzählt, da auf der Arbeit ein großer Umbruch stattfand. Freunde, Bekannte etc. folgten dann auch kurz nach meinen Eltern. Obwohl die eine oder andere Person es dann durch irgendwelche Situationen schon früher wussten bzw. mitbekommen haben.

Extra-Untersuchungen?

Wir haben uns gegen eine Nackenfaltenmessung entschieden. Wir hatten sie damals bei Nele schon nicht gemacht. Wir hatten sie damals aber auch irgendwie "vergessen", was sicherlich auch daran lag, dass es uns nicht wichtig war. Da ich auch weiß, dass es zum einen keine wirkliche Garantie dafür ist, dass alles in Ordnung ist, wenn die Untersuchung gut läuft und zweitens dass es oft weitere Untersuchungen geben muss, weil was "gesehen" wird und am Ende war gar nichts los, es ist alles in Ordnung, aber die betroffenen Eltern haben sich eine oder sogar zwei Wochen alle möglichen Gedanken gemacht, hatten Angst und konnten nächtelang nicht schlafen. All das habe ich auch schon häufiger gehört. Genetische Vorerkrankungen gibt es zudem in unserer Familie auch nicht. Und dann ist ja noch die Frage, die meine Frauenärztin sagte: "Möchte man es dann wirklich wissen, wenn etwas nicht in Ordnung ist?".

Irgendwelche Gelüste / Abneigungen?

Lustigerweise hatte ich in meiner ersten Schwangerschaft auch immer wieder Probleme mit dem Geruch von gekochtem Ei oder sogar Rüher- oder Spiegelei oder sogar gebratenem Bacon. Es ist zum Glück nicht immer, aber immer zwischendurch. Gelüste hatte ich plötzlich auf Miracoli und Schlemmerfilt. Beides hatte ich bestimmt schon 5 bis 10 Jahre nicht mehr gegessen. Oder Kartoffeln mit Sauce Hollandaise -.ich mochte vor der Schwangerschaft nicht mal Sauce Hollandaise. Und dann am besten mit Fisch und Gemüse. Aber bisher war nichts wirklich ekliges dabei wie z.B. Nutella mit Salami :-)


So meine Lieben, mehr fällt mir gerade gar nicht mehr ein, was ich Euch noch so erzählten könnte. Es sei denn, ihr möchtet irgendetwas wissen, dann immer raus mti der Sprache :-) Entweder hier unter den Kommentaren oder auch gern auf Facebook.

Schönes Wochenende wünsche ich Euch!

blog comments powered by Disqus

Ich nehme Euch mit: Das erste Trimester (Woche 1 - 12)

Hallo Ihr Lieben!

Diejenigen, die bei meinem Smafolk-Gewinnspiel mitmachen haben es ja bereits mitbekommen, ich bin wieder schwanger. Wir erwarten unser zweites Baby. Ich möchte Euch gerne auf die "Reise" dahin mitnehmen und Euch so erzählen, wie es mir geht bzw. ging. Das ist auch ein Stück weit für mich wie ein Tagebuch, in dem ich dann später auch immer wieder mal lesen kann, wie es "damals" denn so war. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bei Nele zwar ein solches Buch zum eintragen hatte, es aber nur sehr selten benutzt habe und es auch kaum gefüllt ist mit Einträgen. Eigentlich schon schade. Zumal ich sehr sehr viel wieder vergessen habe, wie es damals in meiner ersten Schwangerschaft war. Ob es an der Schwangerschafts- und/oder Stilldemenz liegt, kann ich nicht sagen ;-)

Der Unterschied zur ersten Schwangerschaft ist auf jeden Fall, dass ich die ersten 12 Wochen sehr viel mehr Angst hatte, dass irgendetwas mit dem Baby nicht in Ordnung sein könnte bzw. es uns wieder vorzeitig verlässt. Als ich 2011 das erste Mal schwanger war, habe ich mir ehrlich gesagt darüber nie Gedanken gemacht. Aber das lag auch einfach daran, dass ich nicht wusste, dass bis zur 12. Woche doch so einiges - und leider nicht selten, passieren kann. Heute am Freitag, wo ich dieses hier schreibe, bin ich auch schon in der 21. Woche :-) da habe ich noch etwas vor mir, wenn ich nicht komplett hinterher möchte, Euch auf dem Laufenden zu halten.

Insgesamt fühlt sich diese Schwangerschaft für mich irgendwie unwirklicher an als die erste. Es hängt sicherlich auch damit zusammen, dass man durch das erste Kind, die Arbeit, Haushalt etc. gar nicht so viel Zeit hat, sich groß Gedanken über die Schwangerschaft zu machen. Es läuft eher so nebenbei her. Jetzt, wo ich das Baby oft sehr deutlich spüre hat sich natürlich auch wieder etwas verändert. Zumal jetzt auch der Bauch auch endlich so aussieht wie ein Babybauch und nicht mehr wie ein zu dicker Bauch.

Dann möchte ich Euch mal ein paar Infos über die ersten drei Monate von mir bzw. uns geben :-)


Wann wusste ich, dass ich schwanger bin?

Relativ schnell, da meine Periode ausgeblieben ist und ich recht zügig einen Test gemacht habe. Die Bestätigung kam dann auch erst bei meinem 2. (!) Frauenarzttermin. Beim ersten Termin war leider die Vertretungsärztin anwesend, mit der ich gar nicht klar kam und die ich menschlich ganz grausig fand. Als sie mich - gefühlte Stunden - untersuchte, sprach sie fast kein Wort und guckte und guckte und guckte, drehte den Bildschirm nicht zu mir, was meine Ärztin immer macht, und schwieg bis sie dann meinte, dass ich mir keine großen Hoffnungen auf eine intakte Schwangerschaft machen solle, da sie außer einer "Hülle" rein gar nichts sehen könne und wenn meine Unterleibsschmerzen stärker werden sollten, ich ja mal lieber ins Krankenhaus gehen sollte wegen Verdacht einer Eileiterschwangerschaft. Und all dies sagte sie mir auch ziemlich trocken. Es war nicht nettes an ihren Worten oder gar an ihr. Kein Lächeln, nix. Nada. Ich muss ehrlich gestehen, dass eine Frauenärztin meiner Meinung nach schon etwas gefühlvoller sein sollte. Versteht mich nicht falsch, sie soll nicht übertrieben freundlich oder fröhlich sein, aber zumindest irgendwie menschlich und feinfühlig, gerade, wenn man einer Frau sagt, dass sie wohl keine intakte oder sogar eine Eileiterschwangerschaft haben könnte, die ja auch nicht gerade ungefährlich ist.

Irgendwelche Beschwerden

Ich hatte relativ früh schon immer wieder mal mit meinem Kreislauf zu tun. Glücklicherweise nie doll oder lange. Es ging immer nur ein paar Minuten und war zum Glück schnell wieder vorbei. Und auch leichte Übelkeit trat schon auf. Meistens morgens nach dem aufwachen oder abends, wenn ich auf der Couch saß bzw. lag. Mit Milch bekomme ich das aber immer gut in den Griff. Und dann war da natürlich noch die berühmt berüchtigte Müdigkeit. Gerade in den ersten 12 Wochen ist sie ja meistens noch schlimmer als sonst. Ich bin an den meisten Tagen, auch Freitag oder Samstags, schon zwischen 20:30 - 21:00 Uhr im Bett gewesen und war trotzdem am nächsten morgen hundemüde. Das ist mittlerweile zum Glück etwas besser geworden.

Wann haben wir es "offiziel" gemacht

Unserer Familie haben wir es tatsächlich erst nach der 12. Schwangerschaftswochenende erzählt. Meinem damaligen Chef und meinen Kollegen habe ich es dann notgedrungen doch schon ca 1-1,5 Wochen vorher erzählt, da auf der Arbeit ein großer Umbruch stattfand. Freunde, Bekannte etc. folgten dann auch kurz nach meinen Eltern. Obwohl die eine oder andere Person es dann durch irgendwelche Situationen schon früher wussten bzw. mitbekommen haben.

Extra-Untersuchungen?

Wir haben uns gegen eine Nackenfaltenmessung entschieden. Wir hatten sie damals bei Nele schon nicht gemacht. Wir hatten sie damals aber auch irgendwie "vergessen", was sicherlich auch daran lag, dass es uns nicht wichtig war. Da ich auch weiß, dass es zum einen keine wirkliche Garantie dafür ist, dass alles in Ordnung ist, wenn die Untersuchung gut läuft und zweitens dass es oft weitere Untersuchungen geben muss, weil was "gesehen" wird und am Ende war gar nichts los, es ist alles in Ordnung, aber die betroffenen Eltern haben sich eine oder sogar zwei Wochen alle möglichen Gedanken gemacht, hatten Angst und konnten nächtelang nicht schlafen. All das habe ich auch schon häufiger gehört. Genetische Vorerkrankungen gibt es zudem in unserer Familie auch nicht. Und dann ist ja noch die Frage, die meine Frauenärztin sagte: "Möchte man es dann wirklich wissen, wenn etwas nicht in Ordnung ist?".

Irgendwelche Gelüste / Abneigungen?

Lustigerweise hatte ich in meiner ersten Schwangerschaft auch immer wieder Probleme mit dem Geruch von gekochtem Ei oder sogar Rüher- oder Spiegelei oder sogar gebratenem Bacon. Es ist zum Glück nicht immer, aber immer zwischendurch. Gelüste hatte ich plötzlich auf Miracoli und Schlemmerfilt. Beides hatte ich bestimmt schon 5 bis 10 Jahre nicht mehr gegessen. Oder Kartoffeln mit Sauce Hollandaise -.ich mochte vor der Schwangerschaft nicht mal Sauce Hollandaise. Und dann am besten mit Fisch und Gemüse. Aber bisher war nichts wirklich ekliges dabei wie z.B. Nutella mit Salami :-)


So meine Lieben, mehr fällt mir gerade gar nicht mehr ein, was ich Euch noch so erzählten könnte. Es sei denn, ihr möchtet irgendetwas wissen, dann immer raus mti der Sprache :-) Entweder hier unter den Kommentaren oder auch gern auf Facebook.

Schönes Wochenende wünsche ich Euch!

blog comments powered by Disqus


E-MAIL VERTEILER: NEUE BLOGBEITRÄGE

Pflichtfeld *

Ich nehme Dich so schnell wie möglich in den Verteiler auf!
Tragen Sie hier Ihren Nachricht zum Blog-Beitrag ein.


Pflichtfeld
*

Ich melde mich, sobald ich kann!